|
33. Fortbildungstagung für Geometrie5. bis 8. November 2012Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang |
|
Beiträge zum zeitgemäßen kompetenzorientierten Geometrieunterricht
Detailprogramm (in Arbeit)
Stand: 15.05.2012
Montag, 5. November 2012 |
|||
| 18:00 | Eintreffen
der Teilnehmer/innen Begrüßung Abendessen |
||
Dienstag, 6. November 2012 |
|||
| Moderation: Michaela KRAKER, Graz | |||
Aktuelles
aus |
08:45 | Registrierung der Teilnehmer/innen | |
| 09:00 | Sabine
ÖTVÖS, Wien Adolf HOFMEISTER, Graz Eröffnung der Tagung, Organisatorisches |
||
| 09:20 | Martin PETERNELL, Wien Anmerkungen zum Tagungsprogramm |
||
| 09:30 | Michaela KRAKER, Graz Kurzberichte zu aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten im Fachbereich |
ADG-Vorstand, IBDG, Webplattformen geometry.at und raumgeometrie.schule.at, Fachdidaktiktag bei IMST3, Thematisches Netzwerk "Geometrie Sek1", Arbeitsgruppen FfG, DiFAG III und ADI GEOMETRIE, Geometrieausbildung an PH und UNI, ... | |
| 10:00 | Georg
GLAESER, Wien Das Universum der Kegelschnitte |
Die Kegelschnitte - die einfachsten und vielleicht auch schönsten algebraischen Kurven - wurden schon von den alten Griechen untersucht. Sie lassen sich auf mehrere unterschiedliche Arten definieren und spielen u.a. in der Physik, der projektiven und nicht-euklidischen Geometrie eine fundamentale Rolle. Auf der Kugel lassen sich sphärische Kegelschnitte mit vergleichbaren Eigenschaften definieren. Im Raum gibt es mit den Quadriken ein Analogon, und jeder ebene Schnitt sowie auch jede Projektion einer Quadrik ergibt einen Kegelschnitt. Der Vortrag soll eine Reise durch das Wunderland der Kegelschnitte sein, begleitet von aussagekräftigen Computergrafiken und Animationen sowie teilweise unorthodoxen Fotografien. | |
| 10:45 | Pause | ||
| 11:15 | Gunter
WEISS, Dresden (D) Räumliche Elementargeometrie |
||
| 12:30 | Mittagessen | ||
| Moderation: N.N. | |||
Geometrie in Technik, Wissenschaft und Forschung |
14:30 |
Albert
WILTSCHE, Graz |
Das vorgestellte Forschungsprojekt konzentriert sich auf diskrete Formen und Flächen, bei denen die glatten Formen durch ebene Teile approximiert werden. Aus ästhetischen Gründen werden Flächen-Diskretisierungen mit vier, fünf und sechsseitigen Teilen einer Triangulierung vorgezogen, wobei der besondere Ansatz des Projekts darin besteht, diese Diskretisierung auf Basis einer parametrischen Modellierung von Ornamenten und deren Ästhetik umzusetzen. |
| 15:00 |
Hans-Peter SCHRÖCKER, Innsbruck |
||
| 15:30 |
Sybille
MICK, Graz |
||
| 16:00 | Pause | ||
| 16:30 |
N.N.,
Graz |
||
| 16:50 |
Alexander
HEINZ, Herdecke (D) |
Die
regulären und halbregulären Polyeder lassen sich als Solitäre
auseinander halten. In Formverwandschaften lassen sich Metamorphosen erkennen, die alle Gebilde verbindet. Jedes Gebilde ist, so gesehen, ein Glied einer Morphogenese, die alle regulären und halbregulären Polygone umfasst. Während an den einzelnen Gebilden die Orientierung im Raum im Vordergrund steht, werden in der Metamorphose dynamische Gesetzmäßigkeiten deutlich. In einem Workshop können einzelne Aspekte der Morphogenese praktisch umgesetzt werden. |
|
| 17:10 |
Marisa
WIMMER, Innsbruck |
Vortrag
zur Reihe "Fachbezogene Diplomarbeiten" Quadratische Transformationen in der Ebene werden mit Hilfe von Dreieckskoordinaten am Beispiel der "Isogonalen Verwandtschaft" und der "Isotomen Verwandtschaft" beschrieben. Es wird die Abbildung von Geraden ebenso betrachtet, wie der Einfluss des Fundamentaldreiecks auf die Abbildung. Ausgehend von diesen Betrachtungen kommen einige eventuell sehr überraschende Eigenschaften der Verwandtschaften zu Tage. Eine Eigenschaft ermöglicht beispielsweise eine sehr einfache Konstruktion von Berührkegelschnitten des Fundamentaldreiecks. Des Weiteren wird die Bedeutung quadratischer Abbildungen im Hinblick auf das Verständnis von linearen Abbildungen des Schulunterrichts diskutiert. |
|
| 17:35 | Stefan
HABERSTROH, Wien Kalibrierung eines Tests zur angewandten Raumvorstellung: Ergebnisse aus fünf Schulen |
Vortrag
zur Reihe "Fachbezogene Diplomarbeiten" Der Raumvorstellungstest TARV (WEITENSFELDER, unpubl.) wurde entwickelt, um unterschiedliche Facetten räumlichen Vorstellens gleichzeitig zu erfassen. Unter anderem für eine Überprüfung, inwiefern dies zu unterschiedlichen Schwierigkeiten beiträgt, wurde der Test von Schüler/innen fünf verschiedener Schulen (AHS und HTL) bearbeitet. Des Weiteren wurde überprüft, ob es Schüler/innen leichter fällt, fehlerhafte Darstellungen generell zu erkennen oder konkret den oder die Fehler zu identifizieren. |
|
| 18:15 | Abendessen | ||
Mittwoch, 7. November 2012 |
|||
| Moderation: N.N. | |||
| Geometrie für die 7. und 8.
Schulstufe
Didaktik und Methodik (AHS und BHS) |
09:00 |
Thomas
MÜLLER, Krems |
2006 wurde hier in Strobl eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Josef HIRZINGER konstituiert, die ab dem darauf folgenden Jahr 20 Stationen für den Geometrie-Wanderworkshop entwickelte. Fünf Jahre gibt es diesen Workshop nun: Zeit für ein Innehalten, Besinnung und Ausblick. Ein Blick auf das didaktisch-methodische Konzept einzelner Stationen samt deren Lern- und Wirkungseffekt soll die Ausführungen abrunden. Dazu passend ein Workshop am Nachmittag. |
| 09:45 |
Michaela
KRAKER, Graz |
||
| 10:05 |
Bernhard
HERRMANN, Hofgeismar (D) |
Das "effekt-system" wurde speziell für den Einsatz im Unterricht konzipiert. Ein Baukastensystem, mit dem aus verschiedenen Flächen geometrische Körper zusammengesetzt werden. Oberflächennetze, Volumenexperimente, Raumdiagonalen und Schnittflächen werden durch Hilfsmittel aus dem Alltag dargestellt. Die einfache Handhabung ermöglicht es, Schüler/innen eigene Erfahrungen beim Herstellen und Experimentieren mit geometrischen Körpern zu machen. | |
| 10:30 | Pause | ||
| 11:00 |
Robert
GERETSCHLÄGER, Graz |
||
| 11:25 |
Bodo
von PAPE, Oldenburg (D) |
"Realitätsbezogene Modellierungsaufgaben" gelten als "Kern der neuen Aufgabenkultur im Mathematikunterricht". Im Bereich der Geometrie zeichnen sich unterschiedliche Ansätze ab mit einer Vielfalt von Möglichkeiten. Eine Abgrenzung und Klassifizierung scheint ebenso ein vordringliches Desiderat wie eine Einordnung in den Gesamtkontext "Modellieren im Mathematikunterricht". Die geometrischen Modellierungen sind per se sehr "anwendungsnah" (Naturformen, Artefakte, technische Konstrukte und Abläufe). Zudem sind sie innerfachlich sehr beziehungshaltig (Ebene Geometrie, Raumgeometrie, Funktionsgraphen und Kurven, Interpolationsverfahren). | |
| 11:50 |
Philipp
TiefenbacheR, Wien |
Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen 3D-Drucker, mit dem Sie beliebige Dinge herstellen können: vom Gebrauchsgegenstand bis zum Kunstwerk. Die Schwierigkeiten und Kosten der industriellen (Massen-)Produktion würden Ihrer Kreativität nicht länger Grenzen setzen. Dieser 3D-Drucker würde etwa so viel kosten wie ein PC und könnte alles reproduzieren, was aus Kunststoff besteht - inklusive der meisten Teile von sich selbst. Science Fiction? Genau das ist das Ziel des RepRap-Projektes und vieler anderer Open Source 3D-Drucker Projekte, welche in den vergangenen Jahren erstaunliche Fortschritte gemacht haben: So kostet etwa 2012 ein nach Open Source Bauplänen gefertiger 3D-Drucker weniger als 1000 $. | |
| 12:15 | Workshopleiter/innen Kurzvorstellung der Workshops |
Kurzpräsentationen der Workshopinhalte, anschl. Anmeldung der Teilnehmer/innen für die Workshops in Kleingruppen am Nachmittag | |
| 12:30 | Mittagessen | ||
| Workshops in Kleingruppen (parallel) |
14:30 |
Hans-Peter
SCHRÖCKER, Innsbruck |
Eine Geometrieaufgabe muss nicht unbedingt
"angewandt" sein. Auch eine rein geometrische Fragestellung kann didaktisch sinnvoll und ästhetisch befriedigend sein. In diesem Workshop
sollen "selbstkorrigierende" Aufgaben am Tetraeder mit einem CAD-System
gelöst werden. Man versteht darunter die beispielhafte Visualisierung geometrischer Inzidenz- und Schließungssätze der Tetraedergeometrie. Das notwendige Vorwissen beschränkt sich auf elementare Raumgeometrie.
Am Ende einer fehlerfrei gelösten Aufgabe wird man durch eine verblüffende Schließungseigenschaft belohnt. Dies verschafft Befriedigung und regt zur weiteren Beschäftigung mit dem Themengebiet an. Außerdem ist es leicht möglich, die Korrektheit der eigenen Konstruktion selbst zu überprüfen.
Es ist dem rein geometrischen Charakter der Aufgaben zu verdanken, dass sie sich mit jedem hinreichend leistungsfähigen CAD-System lösen lassen. Dementsprechend
soll versucht werden, den Workshop unabhängig vom verwendeten Programm zu gestalten.
Es wird lediglich der geometrische Weg zur Lösung besprochen. Die
Teilnehmer/innen sind danach dazu aufgefordert, diesen tatsächlich unter Verwendung ihres favorisierten CAD-Systems zu beschreiten. ACHTUNG: Begrenzte Teilnehmer/innenzahl! Für diesen Workshop stehen 20 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. |
| 14:30 |
Alois
KASTENBERGER, Baden |
Teil
1 BEZIER Kurven: Erklärung, Konstruktionsübung (de CASTELJAU) B-Spline Kurven: Theorie (Basisfunktionen, Kurventypen) NURBS Kurven: kurze Einführung Teil 2 Modellieren von NURBS Flächen, Hinweis auf Anwendungen in der Architektur ACHTUNG: Begrenzte Teilnehmer/innenzahl! Für diesen Workshop stehen 12 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. |
|
| 14:30 |
Philipp
Tiefenbacher, Wien |
OpenSCAD
ist eine freie Software zum Erstellen von 3D-Objekten wie sie etwa für
den 3D-Druck benötigt werden. Die Software steht unter Linux, Windows
und Mac OS X zur Verfügung. Im Gegensatz zu den meisten anderen
freien 3D-Programmen verfügt es über keine ausgefallenen
interaktiven Modellierwerkzeuge, sondern der Benutzer erstellt das
Modell aus einer Skript-Datei, welche das Modell beschreibt. Dadurch
hat der Designer die volle Kontrolle über den Modellierungsprozess
und kann parametrisierbare Designs entwerfen. Interaktive
Visualisierungsmöglichkeiten erleichtern das Erstellen komplexer 3D-Modelle. Zugangsvoraussetzung: Der Workshop findet ausschließlich unter Verwendung der Notebooks der Teilnehmer/innen statt. |
|
| 14:30 |
Bernhard
HERRMANN, Hofgeismar (D) |
Workshop zum gleichnamigen Vortrag | |
| 14:30 |
Thomas
MÜLLER, Krems |
Workshop
zum gleichnamigen Vortrag Ergänzend zum Vortrag wird das Arbeiten mit den Stationen demonstriert. |
|
| 16:00 | Pause | ||
| 16:30 |
Manfred
Husty, Innsbruck |
ACHTUNG:
Begrenzte Teilnehmer/innenzahl! Für diesen Workshop stehen 20 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. |
|
| 16:30 |
Jakob
Knöbl, Gols |
ACHTUNG:
Begrenzte Teilnehmer/innenzahl! Für diesen Workshop stehen 12 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. |
|
| 16:30 |
Bodo
von PAPE, Oldenburg (D) |
Workshop
zum gleichnamigen Vortrag Das geometrische Modellieren mit MS Excel wird anhand eines Beispiels durchgespielt. In diesem Rahmen wird eine Routine zur Geometrie als Funktionsmakro erarbeitet. Ein Modul mit derartigen Routinen wird vorgestellt. Zugangsvoraussetzung: Der Workshop findet ausschließlich unter Verwendung der Notebooks der Teilnehmer/innen statt. |
|
| 16:30 |
Alexander
HEINZ, Herdecke (D) |
Workshop zum gleichnamigen Vortrag | |
| 16:30 | Robert
GERETSCHLÄGER, Graz Thema offen |
||
| 18:30 | Abendessen | ||
| Abendmeeting | 19:30 |
Generalversammlung
2012 "ADG - Fachverband der Geometrie Austria" Vorsitz: Michaela KRAKER, Graz |
Ort: BIFEB St. Wolfgang, Bürglsaal |
| Donnerstag, 8. November 2012 | |||
| Moderation: N.N. | |||
| Allgemeine fachspezifische Themen | 09:00 |
Heinz
SCHUMANN, Weingarten (D) |
Zu den Standardeigenschaften der im Mathematikunterricht benutzten interaktiven Geometrie-Tools zählt die synthetisch-geometrische Visualisierung der algebraischen Darstellung von Figuren. Weit weniger, weil software-technisch schwieriger zu implementieren, existiert in einigen solchen Werkzeugen eine weitreichende Umkehrung, also beispielsweise zu einer konstruierten algebraischen Kurve, etwa einem Kegelschnitt, die betreffende algebraische Gleichung auszugeben – oder eine algebraische Gesetzmäßigkeit in einer entsprechend konstruierten geometrischen Konfiguration, etwa über die Radien einander berührender Kreise. Im Vortrag werden Beispiele der Nutzung solcher Tool-Eigenschaften vorgestellt und die dabei entstehenden didaktischen Probleme, insbesondere die Lösung des Black-Box-Problems, diskutiert. |
| 09:45 |
Helmuth
STACHEL, Wien |
||
| 10:15 | Pause |
|
|
| 10:45 |
Georg
NAWRATIL, Dresden (D) und Wien |
Im Rahmen dieses Vortrags werden alle flexiblen Oktaeder im projektiv erweiterten Anschauungsraum präsentiert. Neben den Spezialfällen der
BRICARDschen Oktaeder existieren nur zwei weitere nicht-triviale flexible Achtflache. Diese sind auch von schulpraktischem Interesse, da sie im Gegensatz zu allen anderen nicht-trivialen flexiblen Typen ohne Selbstschnitte und somit als Kartonmodelle realisiert werden können. Weiters wird noch gezeigt, wie man aus liniensymmetrischen BRICARD-Oktaedern unter Zuhilfenahme von Fernpunkten eine 12-parametrige Menge von Stewart GOUGH Plattformen mit Selbstbewegungen konstruieren kann. Als Nebenprodukt dieser Teillösung des sogenannten Borel BRICARD Problems, wird noch eine neue Eigenschaft von liniensymmetrischen BRICARD-Oktaedern präsentiert. |
|
| 11:15 | Hannes WALLNER, Graz Selbsttragende Flächen |
Stein- und Ziegelbauweise ist trotz ihres
ehrwürdigen Alters noch immer Forschungsgegenstand, besonders wenn es um freie und nichtkonvexe Formen
geht. Es wird die Fragestellung untersucht, welche Formen Mauerwerk besitzen
darf, sodass es alleine durch die Reibung seiner einzelnen Bestandteile
aneinander stabil ist, ohne dass eventuell vorhandener Mörtel Zugkräfte
aufnehmen muss. Vom Standpunkt der Physik ist diese Frage äquivalent dazu, ob es innerhalb des Mauerwerks ein virtuelles Fachwerk mit
Druckkräften in seinen Stäben gibt, so dass in jedem Knoten diese Kräfte mit den vorhandenen Belastungen (Eigengewicht der Mauer) im
statischen Gleichgewicht sind. Auf dieser Basis wird das Thema auch von
Seiten der Ingenieure behandelt. Es ergeben sich schöne Bezüge zur diskreten Geometrie und diskreten Differentialgeometrie, und
außerdem ein Algorithmus, wie man zu einer instabilen Freiformfläche die
nächstmögliche stabile Form findet. Das Thema des Vortrages ist eine gemeinsame Arbeit mit E. VOUGA (Columbia University), M. HÖBINGER (TU Wien) und H. POTTMANN (KAUST & TU Wien). |
|
| 11:45 | Sabine
ÖTVÖS, Wien Adolf HOFMEISTER, Graz Organisatorischer Abschluss der Veranstaltung |
||
| 12:00 | Mittagessen | ||
| 13:00 | Ende der Tagung | ||
| Fachbezogenes Rahmenprogramm | |||
| 6. bis 8. November 2012 | |||
|
Poster |
Doris
MIESTINGER, Wiener Neustadt Ergebnisse des österreichweiten Modellierwettbewerbes 2012 |
||
| Bodo
von PAPE, Oldenburg (D) Modellieren in der Geometrie am Beispiel MS Excel |
Posterpräsentation zum gleichnamigen Vortrag | ||
| N.N. Das neue Gegenstandsportal RAUM.GEOMETRIE bei schule.at |
|||
| Autorenteam
der ADI GEOMETRIE Beispielsammlungen und Lehrgänge auf CD-ROM für den zeitgemäßen Raumgeometrieunterricht |
Die beiden in den Jahren 2000 bzw. 2008 fertig gestellten CDs enthalten zahlreiche multimedial aufbereitete Unterrichtshilfen (Arbeitsblätter zum Ausdrucken und Lösungsvorschläge, teilweise mit integrierten virtuellen 3D-Modellen, Präsentationen und Kurzfilmen) für Schule und Studium. | ||
Zielgruppen
Veranstalter und Organisation
| ANMELDEVORGANG
Für
Teilnehmende aus dem Bereich BMHS Für Teilnehmende
aus den Bereichen AHS,
APS, PH, UNI und Gäste Wichtige
Hinweise für ALLE Teilnehmer/innen |
Bitte teilen Sie uns auch wie bisher alle Anregungen und Wünsche mit, die zu einer weiteren Qualitätssteigerung von Inhalt und Organisation der Geometrietagung in Strobl beitragen können.
Mit herzlichen Grüßen
|
Programmplanung Strobl 2012 |
|||
|
Hannes
RASSI |
|
![]() |
Martin
PETERNELL |
| WEBmaster © Klaus Scheiber 15.05.2012 |